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Linuxwochen werden international |
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Geschrieben von: Christian Jeitler
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Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 13:05 Uhr |
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Wien (pts019/03.05.2012/12:05) - Österreichs größte Veranstaltungsreihe zum Thema Linux und Open Source macht von 3. bis 5. Mai in der FH Technikum Wien Station.
Die Veranstaltungsreihe, die bereits zum elften Mal durch Österreich tourt, hat sich damit bei Entwicklern, Unternehmen und Privatanwendern als Fixpunkt im Kalender etabliert. Vortragende aus vier Kontinenten zeigen ihr Know-how und stellen Open Source Programme und Technologien für Anwender, Entwickler und IT-Profis vor.
Den Auftakt macht die Keynote von Maria Gracia Leandro Lombardo, die über die Migration von Venezuela auf Linux und Open Source handelt. Die Linux Distribution Canaima GNU wird in Behörden, Verwaltung und Schulen eingesetzt und bringt sämtliche Software für Office, Internet, Grafik und Multimedia bereits mit. Alle Grundschulen wurden mit Laptops ausgestattet auf denen Linux installiert ist. Seit 2010 werden diese Laptops basierend auf Intel Hardware in Venezuela selbst hergestellt.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 07. Mai 2012 um 11:08 Uhr |
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Facebook- und Google+-Inhalte beeinflussen die Auftragsvergabe immer öfter |
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Geschrieben von: Emil Heinrich
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Freitag, den 10. Februar 2012 um 10:05 Uhr |
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Ottenbach-Zürich, Wien, München (pts008/10.02.2012/09:05) - Entscheider konsultieren bei vergleichbaren Angeboten immer öfter die Profile anbietender Marken und Firmen in Facebook und Google+. Zielpersonen informieren sich vor der Einholung von Angeboten vermehrt auf den Social Media Plattformen selbst (da findet man wichtige Informationen rasch, zielgenauer und vertieft). Die Social Media-Manager der Effiprom.com raten vor wichtigen Angeboten dazu, das eigene Profil mit jenem der Mitanbieter zu vergleichen. Bereits mit wenigen kompetenten Einträgen und Links kann Schaden abgewendet werden. Besser ist es jedoch, die Chancen zu nutzen und (in Zusammenarbeit mit einer wirklich kompetenten Social Media Agentur) einen uneinholbaren Vorsprung zu erreichen.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 11. Februar 2012 um 19:24 Uhr |
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Elf Tipps für betriebliche Datensicherung |
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Geschrieben von: Claudia Anreiter
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Montag, den 05. Dezember 2011 um 11:20 Uhr |
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Wien (pts008/05.12.2011/10:20) - Die Bedeutung betrieblicher Datensicherung wird in heimischen Klein- und Mittelbetrieben nach wie vor häufig unterschätzt. Dabei gibt es heute bereits äußerst anpassungsfähige und doch leistbare Lösungen. Als ernstzunehmende Sicherungsmethode etabliert sich in letzter Zeit das "Remote Backup", also die Datensicherung über Internet in einem Rechenzentrum. Was die Vorteile sind, und worauf KMU bei der Datensicherung achten sollten, fasst die neue Webseite http://www.datensichern.at zusammen. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 05. Dezember 2011 um 11:20 Uhr |
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Bizarrste Datenverlust-Fälle: Rückblick 2011 |
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Geschrieben von: Dipl. Ing. Nicolas Ehrschwendner
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Freitag, den 18. November 2011 um 10:25 Uhr |
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Hamburg (pts007/18.11.2011/09:25) - Unverhofft kommt oft: Plötzlicher Datenverlust entsteht mitunter durch verborgene Risiken, mit denen absolut niemand gerechnet hat. Und die Folgen können fatal sein. Da kann eine Stadtverwaltung still stehen oder ein Forschungsprojekt sämtliche Messergebnisse verlieren. In solchen Fällen springt Datenretter Attingo ein. Das Unternehmen mit Standorten in Hamburg, Wien und Amsterdam kann in mehr als 90 Prozent der Fälle auch unwiderruflich verloren geglaubte Datensätze rekonstruieren. Der Rückblick 2011 beleuchtet Highlights aus der Datenrettung - abenteuerlich, lehrreich, kurios. Auch geeignet für die "guten Vorsätze 2012". |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 18. November 2011 um 10:25 Uhr |
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Badanie HP wykazało 56-proc. wzrost kosztów związanych z cyberprzestępczością |
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Geschrieben von: Damian Nocon
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Mittwoch, den 24. August 2011 um 15:57 Uhr |
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ktw/24.08.2011/17:00
HP przedstawił wyniki nowego badania, które pokazuje, że cyberataki – pomimo powszechnej świadomości strat i zagrożeń z nich wynikających – powodują coraz większe straty finansowe w firmach oraz instytucjach państwowych.
Drugie, coroczne badanie kosztów cyberprzestępczości (Second Annual Cost of Cyber Crime Study) przeprowadzone przez Ponemon Institute wykazało, że średnie roczne koszty ponoszone przez instytucje z grupy porównawczej wynoszą 5,9 mln USD i wahają się od 1,5 mln do 36,5 mln dolarów na jedną instytucję. Oznacza to wzrost aż o 56% w porównaniu ze średnimi kosztami ponoszonymi przez firmy w ubiegłym roku (zgodnie z danymi z pierwszego badania z czerwca 2010 r.).
Według badania HP największe koszty wiążą się z wewnętrznym odtwarzaniem danych po awarii oraz z wykrywaniem zagrożeń. Jednocześnie największe możliwości zmniejszenia kosztów związanych z cyberprzestępczości mają firmy i instytucje, które są w stanie zautomatyzować te procesy, stosując odpowiednie technologie zabezpieczeń.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 24. August 2011 um 15:59 Uhr |
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Geschrieben von: Damian Nocon
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Sonntag, den 07. August 2011 um 11:35 Uhr |
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ktw,krk/07.08.2011/10:45
Nach der Installation des von uns beschriebenen Firefox – Add-Ons “FoxyProxy” sehen Sie ein zusätzliches Zeichen / Icon hinter der Adresszeile.

Standadmäßig ist die Benutzung der externen Proxies ausgeschaltet. Damit Sie in den Genuss des anonymen Surfens kommen können, müssen Sie ein paar Proxies eintragen. Dies geschieht, indem Sie das hier links zu sehende Zeichen mit einem Klick auf Optionen mit der rechten Maustaste aktivieren. In dem neuen Fenster sehen Sie - ganz rechts – den Menü-Punkt “Add new Proxy”. In den Proxy-Details ist der Punkt Manual Proxy Configuration vorgegeben. Unten haben wir Ihnen drei Links zu den ständig aktualisierte Listen der Proxies gelistet. Suchen Sie sich zuerst einen Proxy-Server aus der Liste aus.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 07. August 2011 um 12:24 Uhr |
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Sperren im Internet. Kann man sie umgehen? |
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Geschrieben von: Damian Nocon
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Freitag, den 05. August 2011 um 16:08 Uhr |
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ktw/05.08.2011/17:00
Viele Benutzer beklagen sich darüber, dass das angeblich so freie Internet de facto hier und da mit einigen Sperren den Zugang aus dem falschen “IP-Bereich” blockiert. An dieser Stelle seien hier Online-Dienste wie z.B.: YouTube, Clipfish, spotify.com oder hulu.com, genannt. Für Furore hat zum Beispiel ein in Deutschland verbotenes Madonna-Video “Celebration”, gesorgt.

Es dürfte wohl keine Neuigkeit sein, dass man mit Hilfe der Proxy-Server seine eigentliche IP-Adresse verbergen kann. Der Trend zeigt, dass immer mehr User Ihre private Sphäre schützen wollen. Proxy – Server können zusätzlich vor Viren, Würmern, Trojanern, Phishing – Versuchen oder sonstigen Gefahren aus dem Web, schützen (mindestens teilweise). Hierzu verweisen wir auf eine relativ oft aktualisierte Liste der Web-Proxies (diese finden Sie hier).
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 05. August 2011 um 16:10 Uhr |
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Auflistung der Dateien, die Schadcode enthalten können. |
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Geschrieben von: Damian Nocon
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Mittwoch, den 03. August 2011 um 21:39 Uhr |
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ktw/03.08.2011/22:35
Vielen Dank an Herrn Piotr Czechowski, der eine Auflistung der Dateien zusammengestellt hat, die Schadcode enthalten können.
.ACE – gepackte Dateien
.ARC – gepackte Dateien
.ARJ – gepackte Dateien
.CAB – gepackte Dateien (MS Format)
.COM – ausführbare Programmdatei
.DCX – Makrodatei
.DOC – Word–Dateien (ebenfalls Open Office und andere)
.DOT – Word-Vorlage
.EXE – ausführbare Programmdatei |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. August 2011 um 21:42 Uhr |
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xs-tools.iso unter Citrix XEN und Ubuntu 10.04 (LTS) |
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Geschrieben von: Damian Nocon
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Mittwoch, den 27. Juli 2011 um 22:46 Uhr |
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ktw/27.07.2011/23:40
Ganz kurz: wenn Sie unter Citrix XEN 5.6 Ubuntu 10.04 installiert haben, werden Sie feststellen, dass – im Gegensatz zu den Windows – Installationen – es unter Ubuntu Lucid nicht so selbstverständlich ist, die Citrix XEN – Tools zu installieren. Diese sollten auf jeden Fall installiert werden, damit Ubuntu nicht durch HVM (hardware-assisted virtualisation) sondern durch Paravitualization, virtualisiert wird (Geschwindigkeit).
Die xs-tools.iso – CD kann unter dem soeben installierten Ubuntu unter /dev/xvdd erreichbar sein. Falls Sie eine physikalische CD mit den Citrix XEN – Tools erstellt haben, dann muss diese nur eingebunden werden.
sudo mount /dev/cdrom1 /mnt
Falls Sie auf die Tools über ein CIFS zugreifen, sollten Sie folgenden Befehl ausführen:
sudo mount /dev/xvdd /mnt
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 27. Juli 2011 um 22:49 Uhr |
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Pierwszy polski procesor stał się rzeczywistością |
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Geschrieben von: Damian Nocon
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Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 13:41 Uhr |
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ktw/08.12.2011/13:45
“Warszawa” – tak oto został nazwany pierwszy polski procesor. Został on wyprodukowany przez firmę GryfTechnologia. Dzięki JAVA procesor ten będzie mógł znaleźć szerokie zastosowanie od przemysłu do gospodarstw domowych. Ten 32bitowy procesor wysażony jest w skromną, bo 4 kB pamieć Cache, taktowany jest zegarem systemowym o 700 MHz, ma kosztować około 100 złoty. Peryferyjny Bus-System wyposażony jest w 32bitową szynę (czyli maksymalnie, 128 użądzeń). Stosunkowo niska cena (ale i ograniczone możliwości) preferują zastosowanie takiego procesora na przykład w sterowaniu tzw. “inteligentnego domu”.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 13:43 Uhr |
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70% rabat w roaming w sieci Play |
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Geschrieben von: Damian Nocon
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Donnerstag, den 24. November 2011 um 01:01 Uhr |
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ktw/24.11.2011/01:00
To ciekawa i praktyczna informacja dla podróżujących po Europie abonentów sieci Play. Gdyż, w tej właśnie sieci można - poprzez wbicie kodu i potwierdzenie go “zieloną słuchawką” – aktywować 14-dniowy, 70% rabat na połączenia w roamingu w krajach strefy Euro.
Jak podaje Play, usługa ta zostaje automatycznie wyłączona po 14 dniach lub też osiągnięciu progu 60 złoty za połączenia w roamingu.
Koszt aktywacji 14-dniowego rabatu na połączenia w roamingu wynosi: 10 złoty (z VAT).
Aby aktywować w.w. 14dniowy rabat należy wpisać:
*111*229*1# – na kartę oraz mix (zarówno głosowe jak i internetowe).
*111*231*1# – dla abonentów jak i klientów biznesowych
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 24. November 2011 um 01:03 Uhr |
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Jak wyłączyć / zamknąć Windows 8? |
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Geschrieben von: Damian Nocon
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Montag, den 17. Oktober 2011 um 11:36 Uhr |
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ktw/17.10.2011/12:30
Świat według “Windows 8” – o ile w ogóle można tego określenia użyć – wygląda nieco inaczej, niż sie do tej pory znaliśmy. Specjaliści z Redmond stwierdzili, iż użytkownicy nie powinni raczej w ogóle wyłaczać komputery czy tablety. Umożliwić ma to “Connected Standby”, nowy modus oszczędzania energii. Microsoft nie ogranicza już swojego nowego systemu operacyjnego tylko do procesorów firmy Intel & Co (architektura x86). Windows 8 działa również z procesorami ARM (np. Tegra / NVidia).
Aby uzyskać certyfikat kompatibilności z Windows 8 producenci hardware muszą uporać się ze specyfikacją, którą MS udostępnił. Między innymi hardware – w stanie nowego uśpienia => “Connected Standby” – nie mogą w ciągu 16 godzin zużyć więcej niż 5% pojemności akumulatorów. Celem Microsoftu jest osiągnięcie dwutygodniowego okresu Standby.
Celem tego artykułu nie jest jednak szczegółowe opisywanie Connected Standby, ale przedstawienie paru sposobów bezpiecznego wyłączania urządzeń z Windows 8. Ograniczamy się do paru metod co jest równoznaczne z tym, iż naturalnie nie zostaną tutaj opisane wszystkie możliwe sposoby.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. Oktober 2011 um 11:41 Uhr |
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Nowe numery telefonów (24.08.2011) |
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Geschrieben von: Damian Nocon
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Mittwoch, den 24. August 2011 um 14:15 Uhr |
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ktw/24.08.2011/15:15
Z przyjemnością informujemy, iż z dniem dzisiejszym (po zmianie operatora) firma NES EuroCon Sp. z o.o. jest osiągalna pod nowymi numerami telefonów.
IT / Logistyka / Nieruchomości:
tel: (48) 32 79763-77
faks: (48) 32 79763-21
Biuro podróży / Event Agency / Ubezpieczenia:
tel: (48) 32 79763-50
faks: (48) 32 79763-51
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 24. August 2011 um 14:16 Uhr |
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Wie man Dateien aus dem Browser-Cache rausholen kann |
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Geschrieben von: Damian Nocon
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Sonntag, den 07. August 2011 um 00:34 Uhr |
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ktw/07.08.2011/01:15
In den Cache-Verzeichnissen der Browser werden beinahe komplette Websites festgehalten. Ab und zu benötigt man bestimmte Informationen aus dem Cache der Browser. Selbstverständlich kann man die Verzeichnisse so zu sagen “manuell” aufsuchen und die einzelnen Dateien untersuchen. Es gibt jedoch auch elegantere Methoden die Inhalte zu untersuchen. Man bedient sich der Hilfe der folgenden Programme:
Google Chrome: Chrome Cache View
Mozilla Firefox: Mozilla Cache View
Opera: Opera Cache View
Internet Explorer: IE Cache View
Alle Programme stammen aus der Schmiede der Firma NirSoft. Sie müssen nicht mal installiert werden und arbeiten in allen 4 Versionen, fast identisch. Deshalb beschränken wir uns bei dieser Beschreibung auf den Chrome-Cache. Nach dem Entpacken der drei Dateien, rufen Sie die .exe – Datei auf. Der Cache-Viewer wird gestartet. Normalerweise findet das Programm das Cache – Verzeichnis automatisch. Aber, in unserem speziellen Fall – zur Erinnerung: SSD-Festplatte, deshalb wurde eine RAM-Disk eingerichtet, auf der die Cache-Dateien abgelegt werden (hierzu unser Artikel) – muss der Pfad zu dem Cache – Verzeichnis manuell angegeben werden
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 07. August 2011 um 00:37 Uhr |
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Firefox, Chrome, Opera: virtuelle Disk (Cache / Temp) |
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Geschrieben von: Damian Nocon
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Samstag, den 06. August 2011 um 00:00 Uhr |
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cgn,ktw/02.09.2010/15:00
Letzte Änderung: 05.08.2011/14:10
Die neuen Rechner sind meistens mit genügend RAM-Speicher ausgestattet. Daher kann man mit dem Gedanken spielen, Teil davon für eine RAM-Disk zu verwenden. Was dorthin ausgelagert werden kann, darüber haben wir schon vor Monaten berichtet. Heute aber beschäftigen wir uns mit den temporären Dateien der üblichen Internet Browser. Um es genauer zu sagen mit Firefox, Chrome und Opera.
Zuerst sollten Sie die Umgebungsvariablen auf den temp-Pfad legen. Dies geschieht in folgenden, einfachen Schritten:
Start / Computer, rechte Maustaste => ein Menü öffnet sich, Eigenschaften (siehe oben).
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 06. August 2011 um 13:06 Uhr |
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Dateierweiterungen im Windows Explorer sichtbar machen |
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Geschrieben von: Damian Nocon
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Mittwoch, den 03. August 2011 um 14:55 Uhr |
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waw,ktw/03.08.2011/12:15
Die Probleme mit diversen Viren, Trojanern oder besser gesagt: generell mit Schadcode, nehmen kein Ende. Daher empfehlen wir unseren Kunden, dass alle Dateierweiterungen im Windows Explorer angezeigt werden. Diese Einstellungen wirken sich natürlich auf andere Programme aus. Standartmäßig werden .exe oder .com – Dateierweiterungen nicht angezeigt. Manche Virenprogrammierer versehen Ihre Programme mit dem Schadcode mit anderen Dateierweiterungen. So werden z.B.: die ursprünglichen Visual-Basic Programnamen – wie z.B.: madonna.vbs – manipuliert und in madonna.mp3.vbs, geändert. Durch die – sagen wir – standardmäßige Filterfunktion für die Dateierweiterungen wird dem Benutzer nur der Name: madonna.mp3 angezeigt. Unerfahrene Benutzer klicken – in dem Glauben, es sei eine mp3-Datei – auf den eMail-Anhang, wodurch das Programm mit dem Schadcode, aktiviert wird.
Unter Windows 7 können Sie relativ problemlos die Anzeige der Dateierweiterungen aktivieren. Klicken Sie in dem Explorer auf Organisieren, anschließend auf Ordner und Suchoptionen
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. August 2011 um 14:56 Uhr |
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